Identifizieren, bewerten und überwachen Sie Nachhaltigkeitsrisiken bei Lieferanten. Unser LkSG-Modul automatisiert das Risikoscreening, die Dokumentation und die Berichterstattung und sorgt so für vollständige Compliance und Auditbereitschaft.
Erfüllen Sie das deutsche LkSG und die CSDDD in kürzester Zeit und reagieren Sie auf potenzielle Risiken in der Lieferkette
Ein-Klick-Abstract Risikobewertung
Intelligente Risikobewertung von Beton
Vorgeschlagene Präventiv- und Abhilfemaßnahmen
Medienbeobachtung und Beschwerdemechanismus
Unsere Kunden erzielen schnellere Ergebnisse, größere Transparenz und messbare Auswirkungen. Mit automatisierter Datenerfassung, Echtzeit-Dashboards und KI-gestützter Analyse hilft EQS Organisationen, die Einhaltung von Nachhaltigkeitsvorschriften zu erreichen und durch sinnvolles Handeln echte Wirkung zu erzielen.

Brüssel, Oktober 2025 - Das Europäische Parlament hat den Vorschlag zur Aufnahme von Trilog-Verhandlungen mit der Europäischen Kommission und dem Rat über das Omnibus-I-Paket mit 318 Nein-Stimmen, 309 Ja-Stimmen und 34 Enthaltungen knapp abgelehnt. Die Entscheidung verzögert eine der wichtigsten Regulierungsinitiativen der EU zur Vereinfachung des Regelwerks für Nachhaltigkeit - und lässt die Unternehmen weiterhin im Unklaren über den Umfang und den Zeitplan der wichtigsten Vorschriften zur Berichterstattung und Sorgfaltspflicht.
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Seit 2023 ist in Deutschland das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) in Kraft, das große Unternehmen dazu verpflichtet, Menschenrechts- und Umweltrisiken in ihren Lieferketten systematisch zu identifizieren und zu mindern. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat nun einen Referentenentwurf zur Änderung des LkSG veröffentlicht, der rückwirkend ab dem 1. Januar 2023 gelten soll.
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Der Product Carbon Footprint wird für Unternehmen immer wichtiger. Ein Überblick über Chancen, Herausforderungen und das kommende EQS PCF-Modul.
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Das Modul bietet eine End-to-End-Lösung für die Lieferketten-Due-Diligence. Es ist auf das deutsche Lieferkettengesetz und die EU-CSDD abgestimmt und umfasst Risikobewertung, Medienüberwachung, Präventivmaßnahmen und Berichterstattung.
Lieferanten mit hohem Risiko erhalten intelligente Fragebögen zur Selbsteinschätzung, die standardisiert und anpassbar sind. Die Umfragen wurden von einer renommierten Anwaltskanzlei geprüft, und die Akzeptanzquote liegt bei über 80 %.
Alle Unternehmen, die nach dem deutschen Lieferkettengesetz oder der EU-CSDD verpflichtet sind, Risiken in ihrer Lieferkette zu identifizieren, zu bewerten und zu managen - unabhängig von Größe und Branche.
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